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Ausstellungen

Schatzkammer Harz

Christos "Package on a hunt", Foto: Schlossmuseum Braunschweig / Meyer

Eindrucksvolle Bergkannen, kostbare Münzen, die erste Darstellung eines Höhleninneren und der „letzte Hunt“ des Rammelsbergs (von Christo verpackt) verdeutlichen Bedeutung und Vielfalt der „Schatzkammer Harz“.

Die neue Sonderausstellung des Schlossmuseums Braunschweig zeigt auf, inwieweit die Braunschweigischen Herzöge auf den Harz einwirkten, und welche Spuren ihr Einfluss in den Bereichen Bergbau, Tierwelt und Naturwissenschaft hinterlassen hat.

„Schätze“ des Harzes werden in der Ausstellung erlebbar, indem erstmalig die Oberharzer Bergkanne aus dem 17. Jahrhundert mit fünf ihrer Repliken präsentiert wird. Ein in Familienbesitz bewahrter Pokal zum Abschuss des letzten Luchses im Harz ist ebenso zu sehen wie die früheste Darstellung eines Höhleninneren aus dem 16. Jahrhundert.

Die Ausstellung verbindet diese historischen Exponate mit Beispielen zeitgenössischer Kunst. Fotos des Braunschweiger Fotografen Andreas Greiner-Napp führen uns vor Augen, was aus den Jagdbauten der Herzöge geworden ist.

Christos „Package on a hunt“ stellt das Ende des Bergbaus im Harz künstlerisch dar und ist vor dem Nordflügel des Residenzschlosses in einer Vitrine als Teil der Sonderausstellung zu sehen.
 
Die Ausstellung wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm ergänzt, das aus Führungen, Exkursionen und Vorträgen besteht. Informationen erhalten Sie unter (05 31) 4 70 48 76.

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